Infrastruktur in europäischen Rechenzentren, als Code beschrieben und automatisch ausgerollt. Du weißt immer, wo deine Daten liegen, wer darauf zugreifen kann und wie eine Änderung in die Produktion kommt.
Wo deine Daten liegen, ist zu einer geschäftlichen Frage geworden: Kunden fragen danach, Verträge verlangen es, und die Rechtsgrundlage für Übermittlungen in Länder außerhalb der EU ändert sich immer wieder. Infrastruktur in Europa nimmt das Thema vom Tisch.
Wir bauen die Infrastruktur für deine Anwendung in Rechenzentren in der EU auf – bei Hetzner in Deutschland und Finnland oder Scaleway in Frankreich, den Niederlanden und Polen, auf Cloud-Instanzen oder dedizierten Servern, je nachdem, was zu deiner Last passt. Alles beschreiben wir als Code: Terraform und Ansible für Server und Netzwerke, Container für Build und Betrieb, Pipelines, die jede Änderung testen und ausrollen, dazu Monitoring. Die Anforderungen der DSGVO planen wir von Anfang an mit ein: welche Daten gespeichert werden, wo sie liegen, wer darauf zugreifen kann und wie lange sie aufbewahrt werden.
Wenn wir personenbezogene Daten für dich hosten oder verarbeiten, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AV-Vertrag) nach Art. 28 DSGVO. Darin stehen alle beteiligten Unterauftragsverarbeiter, vom Rechenzentrum bis zum Backup-Speicher. So hast du die Unterlagen parat, wenn deine Kunden oder dein Datenschutzbeauftragter danach fragen.
Unser DevOps-Werkzeugkasten
Server, Backups und Logs bleiben in Rechenzentren in der EU. Verschlüsselung bei der Übertragung und im Ruhezustand, Zugriff nur für die, die ihn brauchen, und jeder Unterauftragsverarbeiter ist dokumentiert.
Server, Netzwerke, Konfiguration und Pipelines liegen in einem Repository. Staging und Produktion entstehen aus demselben Code, eine neue Umgebung ist ein Pipeline-Lauf, und das Setup lässt sich prüfen und übergeben.
Tests, statische Analyse, Build und Deployment laufen bei jedem Commit automatisch. Niemand muss sich an die Release-Checkliste erinnern, denn die Pipeline ist die Checkliste.
Analytics, Error-Tracking, Dateiablage – wo es sinnvoll ist, betreiben wir Open-Source-Tools auf deiner eigenen Infrastruktur, statt Daten an Dritte zu schicken.
Was läuft heute wo, welche Daten sind personenbezogen, und wie kommt eine Änderung in die Produktion? Daraus leiten wir das Setup, die DSGVO-Dokumentation und die ersten Automatisierungen ab.
Wir bauen die Umgebung als Code in Rechenzentren in der EU, richten die Pipelines ein und ziehen deine Anwendung Schritt für Schritt um – mit einem Weg zurück in jeder Phase.
Dein Team betreibt alles mit unserer Dokumentation, oder wir übernehmen Updates, Backups, Monitoring und Alerting. Beides funktioniert, und du kannst später wechseln.

Shop und Server aus einer Hand: hedge10 entwickelt unseren Magento-Shop weiter und betreibt die gesamte Infrastruktur dahinter. Nach über zehn Jahren Zusammenarbeit wissen wir, dass wir uns darauf verlassen können.
Alexandra Schumann
Inhaber, Retrobad GmbH & Co. KG
Unsere Website wächst mit uns: hedge10 hält unsere Statamic-Seite und den Server dahinter aktuell und entwickelt sie Schritt für Schritt weiter. So können wir uns ganz auf unser Geschäft konzentrieren.
Ricky Radünz
Inhaber, villa-brocante
Du sprichst direkt mit den Leuten, die deinen Code schreiben: in deinem Chat, deinem Issue-Tracker, deinen Pull Requests. Keine Ticket-Warteschlange und niemand dazwischen.
Wir sind in euren Standups dabei, arbeiten in deinem Repository und halten uns an euren Review-Prozess. Du siehst jede Änderung, sobald sie passiert, nicht erst im Monatsbericht.
Code, Infrastruktur und Dokumentation gehören dir ab dem ersten Commit. Wir bleiben, bis dein Team allein weitermachen kann, und betreiben alles nur weiter, wenn du das möchtest.
Wir verstehen uns als Berater und Architekten, nicht nur als Entwickler. Wir wollen auf dein Projekt genauso stolz sein wie du. Individuelle Software und die Infrastruktur, auf der sie läuft: Das können wir am besten.